Dienstag, 17. Oktober 2017

#90 Knuspriges Eiweißbrot

Anfang des Monats habe ich mich daran gemacht ein eigenes Brot zu backen. Und was passte da besser, als ein schönes und knuspriges Eiweißbrot?

Es geht schnell, muss nicht lange ruhen und kann direkt nach dem abkühlen verzerrt werden. Und dann noch am besten mit frischer Wurst oder Käse vom Markt oder vom Metzger um die Ecke!


Zudem eignet es sich perfekt, wenn man seine Ernährung umstellt, da es sich bei Eiweißbrot um ein Spezialbrot handelt, bei dem der Nährwert besonders wichtig ist. Wie der Name schon sagt, ist der Eiweißanteil bei diesem Brot besonders hoch und macht mindestens 22% der Trockenmaße aus. Es ist besonders Kohlenhydrate arm und eignet sich daher wunderbar zum LowCarb.

Aber auch für alle anderen sei gesagt, das es weit mehr ist, als ein Diät Brot. Denn es ist wirklich lecker und einfach zu zaubern!


Das sind die Zutaten für das Eiweißbrot:



- 100g gemahlene Mandeln 
- 100g geschrotete Leinsamen
- 4 EL Weizenkleie
- 5 EL Dinkelvollkornmehl
- 1 Päckchen Weinsteinpulver
- 1 TL Salz
- 300g Magerquark
- 8 Eiweiß


Für alle, die gerade dem Eigelb hinterher trauern: Man kann es innerhalb eines Tages auch noch anderweitig verwenden und muss nicht zwingend weg gekippt werden!


Und so wird das Brot zubereitet:


1. Der Backofen wird auf 180°C Ober- und Unterhitze vorgeheizt, die Kastenform gut mit der Butter eingefettet.

2. Die Mandeln, die Leinsamen, die Weizenkleie, Mehl, Weinsteinpulver und das Salz zu mischen. Quark und das Eiweiß zugeben und mit dem Handrührgerät und den Knethaken zu einem glatten Teig verkneten.


3. Den Teig in die vorbereitete Form füllen. Im Backofen auf dem Rost ca. 50 Minuten backen. Herausnehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen, erst dann vorsichtig aus der Form stürzen und vollständig auskühlen lassen.


Kein Teig, der lange ruhen muss - was kann es denn da bitte besseres geben?

Viel spass beim nachbacken und kosten!

Bon Appetit!

Aimée

Dienstag, 10. Oktober 2017

#89 Russischer Zupfkuchen

Vor einigen Tagen wurde meine Mum 50 Jahre jung. Und natürlich gab es da extra für sie einen Kuchen. Und eigentlich war mir auch klar, welchen ich ihr zaubern wollte. Einen Klassiker der Torten- und Kuchenwelt:

Der Russische Zupfkuchen!



Lustig ist, das eigentlich so gar nicht wirklich bekannt ist, woher dieser Kuchen kommt und woher daher der Namen stammen könnte. Trotzdem ist dieser Kuchen einer der Liebsten und wird gerade gerne bei Bäcker um die Ecke gerne und oft verkauft.

Besonderes Merkmal bei diesem Kuchen ist natürlich der Schokoladige Boden mit dem Rand der als eine Art "Becken" für die Käsekuchen-ähnliche Füllung dient.

Ich bin ja eigentlich nicht so der Käsekuchen Fan aber diesen hier liebe ich sehr!
Daher habe ich mich sehr gefreut, das meine Mum sich meinen Zupfkuchen gewünscht hat.

Das wird für den Mürbeteig benötigt:


- 375g Weizenmehl
- 40g Kakaopulver
- 3 gestrichene TL Weinsteinpulver
- 200g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Ei
- 200g weiche Butter

Und so wird der Mürbeteig gezaubert:



1. Einfach Mehl, Backpulver und das Kakaopulver in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen. Die anderen Zutaten dazu geben und alles gut mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Das ganze dann zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank geben.


2. Wenn der Teig aus dem Kühlschrank kann, eine Arbeitsplatte mit Mehl bestreuen und den Mürbeteig dort noch einmal durchkneten und etwa die Hälfte des Teigs beiseite legen, ehe er ausgerollt werden kann.
In der Zeit schon einmal den Ofen bei 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Springform gut einfetten.
Den ausgerollten Teig passend für den Boden zurecht schneiden und hinein legen.
Vom übrigen Teig knapp die Hälfte abnehmen und zu einer Rolle formen und wie eine Schnecke aufrollen. Die Teigschnecke innen am Rand der Springform entlang rollen und mit den Fingern andrücken, sodass ein recht hoher Rand entsteht.
Der Rest Teig kann bis zur Fertigstellung wieder in den Kühlschrank.

Das sind die Zutaten für die Füllung:


- 500g Magerquark
- 200g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
- 250g flüssige Butter


Und so wird die Füllung zubereitet und der Kuchen vollendet:



1. Die Zutaten für die Füllung mit einem Schneebesen zu einer cremigen Masse verrühren und die Quarkmasse anschließend in die Springform füllen und glatt streichen. Den Restlichen Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nicht zu dünn ausrollen, in kleine Stücke zupfen und auf der Füllung verteilen. Das ganze dann im Backofen ca. 55-60 Minuten backen, danach in der Form auf einem Küchenrost erkalten lassen.


Mit diesem Rezept wünsche ich euch viel Spass beim Nachbacken!

Bon Appetit!

xxx
Aimée

Sonntag, 8. Oktober 2017

Aimée backt 3: 02.10.2017 - #8 Schokoladen Amerikaner

Das erste Rezept im Oktober meiner dritten Back-Challenge dank der lieben Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe (*hier* geht es zu ihrem Blog!) und ihrem tollen Buch (*hier* könnt ihr es kaufen!) wurde nicht nur Schokoladig, sondern war auch mal für mich etwas ganz neues. Kein Gugelhupf, kein Blechkuchen sondern eine Alternative zu einem Gebäck, welches wohl jeder schon einmal gegessen hat (außer mir...!): Den Amerikanern, welche es ihn jedem Bäcker um die Ecke zu kaufen gibt.

Allerdings waren diese hier aus Schokolade und einer anderen Glasur: Die Schokoladen-Amerikaner!


Für diese süßen Leckereien einfach den Ofen vorheizen und die Backbleche mit Backpapier auslegen.
Den Teig nach Anweisung zubereiten und dann ca. eine viertel Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

Mit einem Eisportionierer habe ich dann etwas von dem Teig abgestochen und auf das Blech gegeben. Das ganze dann leicht an drücken, bis eine Art Kuppel entsteht.
Das ganze habe ich dann sechs mal wiederholt, natürlich mit ordentlich Abstand, damit sie nicht ineinander laufen werden.

Dann ging es für kurze Zeit in den Ofen. Wie angegeben waren sie beim rausnehmen noch etwas weich und härteten nach einigen Minuten gänzlich aus. Erst dann habe ich sie vom Blech geholt und weiter auskühlen lassen. In der Zeit ging bereits das zweite Blech in den Ofen.

Und während alles vor sich hin backte, bereitete ich den Guss vor.

Die Abgekühlten Amerikaner dann noch mit dem Guss bestreichen und trocknen lassen.

Mein Fazit: Lecker und leicht zu machen ABER wie im Buch beschrieben "einfach auf die Hand und dann weg radeln" ist es leider nicht. Man hat ganz schnell die Finger voller Schokolade. Auch habe ich den Guss nicht wirklich geschmeckt. Aber das, was ich persönlich am unschönsten fand, was aber wohl an meiner eigenen Doofheit lag, war, das man die Amerikaner nicht übereinander legen konnte, ohne das der Guss des unter einem liegenden Amerikaners gänzlich am Boden des anderen klebte.
Erst hinterher fiel mir im Nachhinein auf, das beim Bäcker nie welche aufeinander liegen und auch zum Schutz immer etwas Brotpapier ähnliches darauf liegt. Tja, leider Pech gehabt.
Würde sie aber wieder zaubern - nur wesentlich besser Vorbereitet!

xxx
Aimée

Montag, 2. Oktober 2017

Aimée backt 3: 23.09.2017 - #7 Kleine Zitrusküchlein

Ende September (Gott, das ist ja auch schon wieder was her!) wurde natürlich wieder gebacken! Das letzte Rezept in diesem Monat war ein eigentlich Klassischer Kuchen aber doch anders! Und zwar waren es eigentlich 3 Kuchen! Ja ihr habt richtig gehört!

Dank meiner Back-Challenge, in der ich so viele Rezepte wie möglich aus dem Buch (*hier* gibt es das Buch zu kaufen!) von Jeanny (*hier* geht es zu ihrem Blog!) nach backen mag, durfte ich dieses mal Kleine Zitrusküchlein zaubern!


Das ganze war auch besonders einfach, wenn auch Zeit aufwendig, da ich nur eine kleine Backform habe. Das wiederum bedeutete, das ich die Form immer erst kurz abkühlen lassen musste, ehe ich den Kuchen daraus stürzen konnte. Dann das ganze kurz spülen, neu einfetten und erneut mit Teig befüllen. Und das eben ganze drei mal!


Aber der Teig an sich war wieder einmal schnell gezaubert. Das ganze kam dann in die Backform und wurde gebacken.


Nach dem backen bereitete ich den Sirup vor, drehte die Kuchen um und stach mit einem Stäbchen viele Löcher hinein. Dann gab ich den Sirup darüber und ließ das ganze schön einziehen.


In der Zeit bereitete ich den Guss vor, der im Buch stand. Für die anderen Kuchen bereitete ich eine Schokoladenglasur und Puderzucker vor. Somit wäre für jeden Geschmack etwas dabei.

Und so war es auch! 

Mein Fazit: Sehr schöner und saftiger Kuchen. Und auch die Vorgegebene Glasur war sehr lecker. Aber auch jedes andere Topping passte wunderbar. Sie waren klein, aber genug für alle war dennoch da! Es blieb sogar etwas über, sodass man auch gut noch einige Tage später lecker Kuchen essen konnte. So mag ich es!

Xxx
Aimée

Sonntag, 24. September 2017

Aimée backt 3: 16.09.2017 - #6 Blutorangen-Buttermilch-Gugelhupf

Letzte Woche wurde natürlich wieder gebacken! Und bisher läuft auch alles ganz gut nach Plan! Die Rezepte aus dem Buch "Jeannys Lieblingskuchen: Süßes Glück mit Zucker, Zimt und Liebe" (*hier* zu kaufen) von der lieben Jeanny (*hier* geht es zu ihrem Blog) sind bisher alle wundervoll einfach und zeigen, wie schön so ein klassischer Rührkuchen sein kann - mit all seinen Fassetten!

Der vorletzte Kuchen im September war bereits der dritte Gugelhupf Kuchen aus diesem wundervollem Buch. Allerdings musste ich leider etwas umdisponieren, da ich absolut nicht an die gewünschten Blutorangen kam. Zum Glück hat diesen Buch wieder eine alternative geliefert und zwar die gute, alte Bio-Orange.

Leider ist dies allerdings der erste Kuchen, wo ich doch Probleme mit dem Guss hatte. Aber dazu später mehr.

Der Blutorangen-Buttermilch-Gugelhupf (ohne Blutorange...!)



Ein wirklich einfacher und schnell gezauberter Kuchen. Hierfür musste ich lediglich die Form kurz auswaschen, den Ofen vorheizen und dann den Teig nach Anweisung zubereiten. Damit der Kuchen eine schöne Farbe bekommt, habe ich ein wenig mit Oranger Lebensmittelfarbe nachgeholfen.

Das ganze wurde dann in die Form gegossen und glatt gestrichen. Anschließend habe ich die Form kurz einige male auf die Arbeitsplatte fallen gelassen, damit auch die letzten Blasen verschwinden würden.

Dann ging es in den Ofen. Und erst, als durch die Stäbchenprobe nichts von dem Teig mehr kleben blieb, nahm ich ihn raus. Kurz in der Form stehen lassen, ehe ich den Kuchen befreit habe. Ich habe den Kuchen gänzlich auskühlen lassen, bereitete aber nebenbei den gewünschten Guss her.

Zwar bereitete ich diesen wie beschrieben zu, allerdings war er zu flüssig. Ich tränkte meinen Kuchen damit und sah zu, wie mein Kuchen diesen regelrecht weg atmete. Tja, passiert. 

Erst Tage später, kam mir der Gedanke, das ich wohl einfach nur etwas mehr Puderzucker hätte nehmen müssen.

Mein Fazit: Trotz des Toppings war der Kuchen aber dennoch sehr lecker. Kein wenig Trocken sondern sehr saftig. Ein klein wenig mehr Orange hätte es meiner Meinung nach sein dürfen aber ansonsten wirklich empfehlenswert. Zudem war er tatsächlich schnell fertig. Was will man also mehr?
Auch schön, das es im Buch eine Alternative gab. So etwas ist ja nicht überall der Fall!

xxx
Aimée

Sonntag, 17. September 2017

Aimée backt 3: 09.09.2017 - #5 Zitronenkuchen mit Holundercreme

Letzte Woche gab es einen Kuchen in meiner Back-Challenge, und natürlich dank des tollen Buches von Zucker, Zimt und Liebe (*hier* geht es zu ihrem Blog), welches es unter anderem auf Amazon (*hier*) zu kaufen gibt.

Ein Mitbewohner freute sich ganz besonders darauf. Ich selber wusste gar nicht so recht, was mich da wohl erwarten sollte. Zitronenkuchen - Ja. Holunder - leider nur annähernd durch einen Hugo im Gedächtnis geblieben.

Und somit geht es heute um meine Back-Erfahrung zum Zitronenkuchen mit Holundercreme!



Durch meine Fotobox konnte ich auch alles wirklich schön in Szene setzten, auch wenn ich jetzt, im Nachhinein denke, das der Schwarze Hintergrund doch besser für den hellen Teller und dem Kuchen mit der weißen Creme gewesen wäre. Naja, shit happens!

Lecker war er dennoch, wenn auch durch die Creme extrem ungewohnt!

Zuerst, wie eigentlich immer, heizte ich den Ofen vor und legte meine Springform mit Backpapier aus!

Dann ging es an den Teig. Dafür die vorgegebenen Zutaten nach Anleitung zu einer Glatten Maße verrühren und in die Form geben. Alles glatt streichen und in den Ofen damit!

Während ich wartete, rührte ich schon einmal den Guss an. Auch hierfür natürlich alles nach Anleitung zubereiten und bei Seite stellen.

Der fertige Kuchen durfte dann erst einmal abkühlen, ehe ich ihn aus der Springform befreite. Gänzlich in Freiheit durfte er noch weiter auskühlen.
Eine gute Stunde ließ ich ihn ruhen, ehe ich ihn mit dem Frosting einstrich.

Mein Fazit: Ich habe ein weiteres Sirup in meiner Sammlung!!
Der Kuchen an sich war schön saftig und alles andere als Trocken ABER die Holundercreme war extrem gewöhnungsbedürftig. Mein erstes Stück am späten Nachmittag war ganz okay aber ein zweites hätte ich, auch wenn ich nicht Diäten würde, wohl nicht genommen. Am nächsten Tag sah das ganze dann schon anders aus. Vielleicht auch, weil ich den Geschmack nun kannte.
Es ist ein tolles Rezept aber Holunder ist definitiv nicht für jeden was. Das habe ich leider hier ganz deutlich gemerkt. Wahrscheinlich hätte es schon gereicht wenn ich über all statt 2 EL lediglich 1 EL genommen hätte. Der Kuchen ging komplett weg aber einige fanden die Creme leider alles andere als berauschend. Martin freute sich da umso mehr - war mehr für ihn da! ;)
Dennoch ist es ein Kuchen, den ich einmal wieder zaubern mag, aber dann tatsächlich mit weniger Holunder Sirup!

xxx
Aimée

Samstag, 16. September 2017

#88 Frischkäsetorte Schwarzwälder Art

Im Juli ist mein Bruder endlich 18 geworden - ein schöner Grund, um mich in der Küche einmal mehr an eine Alternative zu Klassikern zu wagen!
Er liebt Schwarzwälder-Kirsch-Torte über alles aber er lässt mir auch immer wieder gerne absolute Freie Hand wenn ich etwas altes entstauben mag aber der Kern dennoch bestehen bleibt.

Dieses Rezept liegt daher schon ein wenig bei mir rum (Ende Juli war ich durch und durch mit meinen letzten Urlaubsvorbereitungen beschäftigt!) und hat nur darauf gewartet endlich mit euch geteilt werden zu dürfen!

Hier bekommt ihr nun meine Frischkäsetorte Schwarzwälder Art!



Und auch wenn die Kirsch Saison nun vorbei ist, kann man diese Torte durchaus das ganze Jahr genießen! 

Das sind die Zutaten:


- 150g Löffelbiskuit
- 125g Butter
- 5 EL Kakao
- 3 EL Kirschwasser
- 2 große Gläser entsteinte Sauerkirschen
- 2 Päckchen Tortengusspulver
- 135g Zucker
- 525g Doppelrahm Frischkäse
- 300g Joghurt
- 3 EL Zitronensaft
- 1 Päckchen gemahlene Gelatine
- 50g Zartbitter Schokoladensplitter

Und so wird die Torte gezaubert:



1. Den Löffelbiskuit vollständig zerbröseln. Die Butter wird geschmolzen und mit den Bröseln und dem Kakao vermischt. Die Maße dann in eine mit Backpapier ausgelegte Springform zu einen Boden drücken. Auf den Boden wird dann das Kirschwasser geträufelt.


2. Die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen und den Saft in einer Schüssel auffangen. Die Sauerkirschen dann auf dem Boden verteilen, sodass der Boden komplett bedeckt ist. (Da im Moment ja keine Kirsch-Zeit mehr ist kann man sich ruhig welche für die Dekoration beiseite legen!)


3. Das Tortengusspulver mit 4 EL Zucker mischen und mit 500ml Kirschsaft glatt rühren. Unter rühren zum Kochen bringen und das ganze kurz aufkochen lassen. Den Guss über die Sauerkirschen geben und die Springform kühl stellen.


4. Den Frischkäse, Joghurt und den Zitronensaft mit dem Handrührgerät vermengen.

5. Die Gelatine in 150ml kaltem Wasser 10 Minuten einweichen. 75g Zucker hinzufügen und alles unter Rühren erwärmen bis sich die Gelatine vollständig aufgelöst hat. Zügig unter die Frischkäsecreme rühren. Die Creme in die Springform füllen und die Torte erneut kalt stellen. Vor dem servieren mit Schokolade und Kirschen nach belieben verzieren.

Ich wünsche euch allen ganz viel spass beim nachbacken!

Bon Appetit!

xxx
Aimée