Dienstag, 27. Juni 2017

Aimée backt 2: #55 Burger Brötchen - 12.06.2017; S. 144

Vor einiger Zeit gab es eines meiner letzten Rezepte meiner zweiten Back-Challenge. Etwas Herzhaftes und tatsächlich etwas, worauf ich mich tierisch gefreut habe.
Die Rede ist hiervon natürlich von den selbst gemachten Burger-Brötchen.

Ich selber habe schon oft die Buletten selber gezaubert. Aber die Brötchen waren selbst für mich Neuland!


Irgendwie waren sie nicht sehr anders als die Müsli-Brötchen, die ich bereits im Januar diesen Jahres gemacht habe. Zumindest in der Machart.

Als erstes habe ich den Hefeteig gezaubert.
Dafür habe ich die Hefe in lauwarmer Milch aufgelöst. Und die aufgelöste Hefe wieder rum gab ich dann in eine Schüssel mit Mehl, Zucker, Butter, Eier, Salz und Brotgewürz und rührte alles zusammen ganze 15 Minuten mit den Knethacken meines Handrührgeräts.

Das ging ganz schön in die Arme, sag ich euch!
Aber als es dann getan war, deckte ich die Schüssel ab und stellte es für 45 Minuten bei 100°C in den Ofen, damit der Teig dort aufgehen konnte.

Mein Teig ging auch zum Glück ziemlich hoch!
Auf einer Arbeitsplatte und etwas Mehl knetete ich den Hefeteig noch einmal durch, ehe ich ihn in ca. 80g schwere Kugeln formte und mit etwas Abstand auf die Backbleche legte. Anschließend noch einmal mit einem Handtuch abdecken und mindestens eine Halbe Stunde gehen lassen.

Und dann war es soweit: Der Ofen war vorgeheizt, der Käse auf den noch ungebackenen Fladen verteilt und zum Schluss durften der Hefeteig zu Brötchen gebacken werden.

Nach dem backen einfach auskühlen lassen.

Mein Fazit: Mega Lecker! Aber auch sehr Zeitaufwendig. Aber! Es waren so viele, das ich sie Problemlos in einen Gefrierbeutel geben konnte. Und einen Abend vorher aus dem Gefrierfach genommen sind sie am nächsten Tag noch genauso genießbar wie am Tag zuvor ect.
Ich werde sie wohl wieder machen.

Und für alle, die es auch mal versuchen wollen, gibt es hier die Anleitung auf Sixx: Burger Brötchen!

xxx
Aimée

Freitag, 23. Juni 2017

#85 Low Carb: Zucchininudeln mit Garnelen

In der letzten Zeit probiere ich gerne viel und neues aus. Zwar esse ich nicht durchgehend Low Carb, da ich das aufgrund meiner Medikamente nicht schaffe, aber dennoch versuche ich neues zu probieren und andere Sachen gar weg zu lassen.

So bin ich in den letzten Wochen auch auf dieses wirklich tolle Rezept gestoßen, welches ich direkt nachgekocht und für unglaublich simpel und lecker empfunden habe!


Und das benötigt ihr für eine Portion:


- 400g Zucchini
- 190g Garnelen
- Saft einer Zitrone
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 40ml Weißwein
- 4 EL Olivenöl
- 1 EL Butter
- Salz, Pfeffer
- 1 TL Parmesan

Und so wird es gemacht:


1. Die Zucchini waschen, trocknen und mit einem Spiralschneider in lange, dünne Nudeln schneiden.  Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehen ebenso schälen und mit der Presse ausdrücken.
Ol. Salz, Pfeffer und Knoblauch in eine Schüssel mit den Garnelen marinieren und ein wenig ziehen lassen.

2. In einer Pfanne die Butter zerlassen und die zwiebeln darin glasig andünsten. Garnelen inklusive restliche Marinade dazu geben und das ganze für ca. 2 Minuten mit anbraten.
Die Garnelen mit dem Weißwein ablöschen.
Anschließend kommen die Nudeln dazu. Alles gut miteinander vermengen. Über das ganze dann den Zitronensaft geben und noch einmal mit Salz und Pfeffer würzen.

Zum Schluss servieren und mit Parmesan bestreuen.

Ich wünsche euch viel spass bei dieser wirklich Interessanten und schnell zu machenden Gericht!
Bon Appetit!

xxx
Aimée

Mittwoch, 21. Juni 2017

Cineasten Challenge: #4 Fight Club

Die gemeinsame Film-Challenge ging weiter! Und Nic's Auswahl war auch direkt mal ein Kultfilm, der Ende der guten 1990er in die Weltweiten Kinos anlief. Gehört habe ich wohl davon, wie wahrscheinlich fast jeder meiner Leser hier, aber gesehen? Das, muss ich leider gestehen, wohl eher kaum.

Heute geht es um einen Film, der seiner Zeit für ziemlich viel Furore gesorgt hat und auch heute noch schockiert. Ein Film, in dem Anarchie und Terror ganz groß geschrieben werden.
Macht mit mir einen kurzweiligen Trip zurück in die späten 90er und erlebt einen unglaublich jungen Brad Pitt der die Kernseife wohl mit seiner Rolle wohl wieder Modern machte!


Fight Club


Quelle
Entstehungsjahr: 1999

Altersfreigabe: FSK 18

Produktionsland: Vereinigte Staaten

Regie: David Fincher

Musik: The Dust Brothers

Länge: 139 Minuten

Darsteller: Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter, Meat Loaf, Jared Leto u.v.a.


Und darum geht es:


Der namenlose Protagonist leidet an chronischen Schlafstörungen und langweile. Da lernt er den charismatischen Tyler Durden kennen. Diese Begegnung verändert sein Leben radikal, denn Tyler glaubt, das nur Selbstzerstörung das Leben wirklich Lebenswert macht. Nach einer Sauftour beginnen die beiden, nur so aus Spaß, sich zu verprügeln und erleben dadurch den ultimativen Kick. Der "Fight Club" ist geboren und recht schnell findet genau dieser in ganz Amerika Anhänger. Überwältigt gerät der Protagonist immer tiefer in den faszinierenden Sog der Anarchie. 
Doch bald drohen Tylers terroristische Pläne außer Kontrolle zu geraten. Bei dem Versuch, Tyler aufzuhalten, wird er mit der schockierenden Wahrheit konfrontiert...

Das ist meine Meinung zu Nic's Film Auswahl:


Ehrlich gesagt, bin ich nicht so recht schlau geworden aus dem Film. Und als dann dieses plötzliche Bäm-Finale kam war ich erschrocken und fragte mich, ob ich den ganzen Film über geschlafen hatte. Ohne hier an dieser Stelle Spoilern zu wollen, nur so viel. Mir ist den ganzen Film über so vieles nicht aufgefallen. Nicht, weil ich nicht aufgepasst habe, sondern viel mehr, weil man sich wirklich blenden lässt. Mir ist erst weit nach dem Film, Stunden später im Bett, aufgefallen, das der Protagonist nie beim Namen genannt wurde. Nie.

Und wo meine Freundin schon während des Films immer fragte "Na, fällt es dir schon auf?" konnte ich eigentlich nur immer Verneinen. Natürlich war mir klar, das es eine Spektakuläre Auflösung geben würde, aber so habe ich nun gar nicht damit gerechnet.

Ganz sicher kann ich sagen, das ich diesen Film wahrscheinlich jedes mal sehen werde und mir würde vieles neues Auffallen, da ich bewusster auf gewisse Dinge achten würde, die mir beim ersten mal schauen leider verborgen blieben.

Hut ab an Fincher, der mich so grandios getäuscht hat.

Der Cast ist sehr bekannt und gerade Brad Pitt empfand ich unglaublich gut (bin eigentlich kein großer Fan) und auch Helena Boham Carter spielt wie gewohnt einen extremen Schrulligen Charakter. Ich wäre auch verwundert gewesen, wenn es nicht so gewesen wäre.

Die Altersfreigabe ist aus heutiger Sicht, fast Zwanzig Jahre später, immer noch absolut gerechtfertigt denn gerade die Schlägereien sind nicht von Schlechten Eltern. Da geht es schon ordentlich zu Sache.

Mit Sicherheit ein absoluter Kultfilm und garantiert auch einer der ganz großen aus den goldenen 1990ern.


Für diese Leute ist der Film etwas:


Generell für Fans von David Fincher. Ich denke, wer an Sieben oder auch Zodiac Freude hatte wird auch warm mit Fight Club. Ebenso kann ich mir denken, das Fans von Christopher Nolan gefallen an diesen Film haben. Immerhin ist die Auflösung den Werken von Nolan recht ähnlich (Mind-Fuck-Movie!).

Diese Leute sollten ihre Finger davon lassen:


Ein Film nebenbei - das ist Fight Club definitiv nicht! Also ist es für einen gemütlichen Abend ganz klar der falsche Film. Auch Leute, die mit Thrillern oder Werken von Nolan nichts Anfangen können, werden hier keinen Film für sich entdecken können!

Mein Fazit: Ein Krasser Film über Selbstzerstörung, Gewalt und Anarchie! Ein Filmchen, der die Gemüter bis heute gespalten hat. Und ein Film, über den man bis heute tatsächlich redet. Man sollte ihn gesehen haben, den so etwas sieht man tatsächlich selten.
Ein Film, der ganz klar spass machen kann, sofern man sich darauf einlässt!
Top!

7/10


xxx
Aimée

Sonntag, 18. Juni 2017

#84 Low Carb: Pizza

Anders ist für viele nicht immer gut. Aber was, wenn ich euch sage, das ihr während eurer Low Carb Diät oft genau so lecker und beinah gewohnt essen könnt, wie vorher auch?
Das glaubt ihr nicht? Dann freut es euch zu hören, das ich dank meines lieben Freundes Nic Storm, ein wirklich tolles Rezept entdeckt habe, welches eine Pizza während einer Ernährungsumstellung oder einer Diät nicht unmöglich macht!


Ich bin ja kein Fan von Quark und war anfänglich sehr unschlüssig. Letzte Woche haben wir sie dann zusammen gezaubert und was soll ich euch sagen? Wenn ich nicht wüsste, das es sich bei diesem Rezept um eine Alternative handelt, glaubt es mir, ich hätte bei einem direkten Vergleich nicht sagen können, was die "echte" Pizza und welche die Low Carb Version ist.

Zudem ist der Aufwand kein bisschen groß aber das Ergebnis ist umso leckerer!

Und das benötigt ihr für eine Pizza:


- 120g Quark (20%)
- 2 Eier
- 200g geriebenen Käse
- Salz, Pfeffer, Pasta/Pizza Gewürz
- etwas Tomatenmark
- etwas Wasser

Und so wird es gemacht:


1. Quark, Eier und 150g Käse zu einer Masse rühren.

2. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

3. Den Teig auf dem Papier kreisrund ausstreichen und für ca. 15 Minuten backen.
Dann aus dem Ofen nehmen.

4. Wasser mit Tomatenmark mischen und mit Gewürzen abschmecken. Die Soße dann auf dem Teig verstreichen und mit dem Belag (in meinem Fall Thunfisch & Zwiebeln!) belegen. Zum Schluss noch mit dem Rest Käse bedecken.
Das ganze noch einmal für 10 weitere Minuten in den Ofen schieben.

Ich wünsche euch ganz viel spass beim ausprobieren!
Bon Appetit!

xxx
Aimée

Samstag, 17. Juni 2017

#83 Banana-Chocolate-Mookies

Cookies gehen irgendwie ja immer, ebenso auch Muffins. Aber was, wenn man zwei so tolle Dinge einfach vereint und ein tolles, nicht aufwendiges und genussvolles Erlebnis daraus kreiert?
Was? Ihr wisst nicht, wie das gehen soll? Dann lasst euch heute doch einfach eines besseren belehren. Denn heute zeige ich euch, wie ihr ganz schnell super leckere Mookies (Abkürzung von Muffin/Cookies= Mookies!) zaubern könnt. Diese sind nämlich der letzte Schrei aus Amerika!


Zum ersten mal gesehen habe ich diese kleinen Dinger tatsächlich in der Serie auf Sixx Sweet & Easy (wer hätte es gedacht?). Wirklich was drunter vorstellen konnte ich mir darunter allerdings nichts. In meiner ersten Back-Challenge durfte ich sie dann zum ersten mal backen und war fasziniert!

Seit dem wurden sie schon öfters gebacken da sie echt schnell gezaubert sind und mal etwas komplett anderes sind als die normalen herkömmlichen  Cookies, die ja eigentlich schon jeder bestimmt kennt und auch schon gebacken hat.

Und das benötigt ihr:


- 1 Ei
- 150g brauner Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 125g weiche Butter
- 75g Apfelmuss
- 1 Banane
- 150g Weizenmehl
- 1/2 TL Weinsteinpulver
- 1 TL Salz
- 150g Schokoladen Tropfen
- 100g Haferflocken

Und so wird es gemacht:


1. Das Ei, Zucker, Vanillezucker und die weiche Butter schaumig schlagen. Apfelmuss dazu geben und verrühren.

2. Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

3. Die Banane schälen, mit einer Gabel zerdrücken und zum Teig geben. Mehl, Backpulver und Salz mischen, hinzufügen und unterrühren. Als letztes kommen die Schoko-Tröpfchen und die Haferflocken hinzu die allerdings nur noch untergehoben werden.

4. Mit einem Eisportionierer Kugeln aus dem Teig ausstechen und auf dem Blech mit reichlich Abstand platzieren. Im Ofen ca. 12 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Kennt ihr die Sendung? Oder habt ihr euch sogar bereits an einem anderen Mookie Rezept versucht?
Lasst es mich wissen!

Viel spass beim nach backen!
Bon Appetit!

xxx
Aimée

Freitag, 16. Juni 2017

#82 Schweineschnitzel mit Curry

In letzter Zeit wird viel ausprobiert. Und neben Low Carb habe ich davor die Wochen auch immer viel und gerne neues probiert und versucht aus Rezepten etwas anderes zu zaubern.
So auch das heutige Rezept, welches ich ursprünglich von Facebook hatte, aber es so abgewandelt habe, das im Kern das Original blieb aber auch irgendwie etwas völlig neues heraus kam.


Deshalb hier meine Schweineschnitzel mit Curry!



Und das sind die Zutaten für diese leckere Mahlzeit:


- 2 Schweineschnitzel
- Salz, Pfeffer, Paprikagewürz
- 2 Basillikum Blätter
- 2 Scheiben Mozzarella
- ca. 125g Mehl
- 2 Eier
- 300g ungesüßte Kornflakes
- 1 Flasche Sonnenblumenöl zum frittieren
- 1 El Olivenöl
- 2 große Kartoffeln, gewürfelt
- 2 große Möhren, gewürfelt
- 1/2 Zwiebel, in Scheiben geschnitten
- 720ml Wasser
- 80g Japanische Currypaste

Dazu schmeckt Basmati Reis.


Und so wird es gemacht:


1. Die Schnitzel trocken tupfen und anschließend mit Salz, Pfeffer und Paprika von beide Seiten bestreuen. Dann vorsichtig die Schnitzel seitlich aufschneiden. Basillikum waschen, trocknen und in den Schnitzelspalt mit einer Scheibe Mozzarella legen.
Das Schnitzel erst durch Mehl, dann durch das Ei und zu guter letzt in den Cornflakes wälzen.

2. In einem Topf das Sonnenblumenöl geben und den Herd anmachen. Ob das Öl heiß genug ist, findet ihr mit der Stäbchen Probe heraus: Das bedeutet, wenn sich um das Stäbchen Blasen bilden, ist das Öl heiß genug zum frittieren.

3. In einem Topf Öl erhitzen und darin die Zwiebeln glasig andünsten. Kartoffeln und Möhren hinzugeben und das ganze dann eine Minute köcheln lassen, ehe es mit dem Wasser abgegossen wird. Alles zum kochen bringen.
Anschließend die Hitze reduzieren und alles bei geschlossenem Deckel 10 weitere Minuten köcheln lassen.
Die Currypaste wird hinzugegeben und solange gerührt, bis sich alles aufgelöst hat. Weitere 10 Minuten köcheln lassen.

4. Die Schnitzel nacheinander frittieren, bis sie Gold gelb gebacken sind. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Die Schnitzel werden zum Schluss dann noch in je 1 cm Streifen geschnitten.

Das ganze wird dann auf dem Reis drapiert und mit dem Curry übergossen.

Ich wünsche euch viel Spass beim Kochen!
Bon Appetit!

xxx
Aimée

Donnerstag, 15. Juni 2017

Aimée backt 2: 01.06.2017 - #54 Das einfachste Brot der Welt; S. 151

Ich liebe Brot! Am liebsten noch frisch vom Bäcker! Und was habe ich mich gefreut, als es hieß, das in Enie's erstem Buch ein Brot Rezept ist - ganz ohne fertig Backmischung! Komplett selbst und einfach sollte es dazu sein. Da spricht doch wirklich nichts gegen!

Somit geht es heute um das einfachste Brot der Welt!


Das erste was mir hieran auffiel: Es wird ganz ohne Hefe oder Sauerteig gearbeitet! Das beschleunigt das ganze doch um einiges!
Auch so waren die Zutaten nicht wirklich außergewöhnlich! Ganz im Gegenteil, das meiste davon besaß ich schon daheim!

Zuerst heizte ich den Ofen inklusive Auflaufform mit Deckel vor.
Dann mischte ich die für dieses Brot bestimmten Mehlsorten zusammen. Hinzu kamen Salz, Zucker und die Buttermilch. Das ganze wurde dann fast eine viertel Stunde mit den Knethaken zusammen verarbeitet. Zu guter letzt die geschnittenen Tomaten, der gezupfte Rosmarin, Parmesan und das Natron noch hinzufügen und erneut zu einem glatten Teig verarbeiten.

Anschließend formte ich aus dem Teig einen runden Fladen und legte ihn in die Auflaufform. Dann den Deckel drauf und das ganze wieder zurück in den Ofen.

Und das war es auch schon! Nach dem Backen aus der Form nehmen und auf einem Gitter gut auskühlen lassen.

Mein Fazit: Als das Brot im Ofen war, roch die ganze Wohnung nach Rosmarin und weit, weit weg. Es war unbeschreiblich lecker! Dieses Brot hat mal wieder gezeigt, das es auch ganz einfach und schnell gehen kann. Der Grundteig kann auch beliebig abgeändert werden! Und bestimmt werde ich noch ganz oft selber Brot backen!

Und für alle, die sich auch mal daran trauen wollen, gibt es auf Sixx das passende Rezept: Das einfachste Brot der Welt!

xxx
Aimée